Auftaktveranstaltung MINT-Mentoring 2016/2017
OWL MASCHINENBAU MINT-Mentoring für Studierende und Unternehmen

Zum Kick-Off in der vergangenen Woche trafen sich insgesamt 40 Mitstreiter, darunter 18 Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Wirtschaftsingenieurwesen, Regenerative Energien und BioMechatronik mit ihren zukünftigen Mentorinnen und Mentoren aus 14 Unternehmen des Maschinenbaus, der Automatisierung und Verbindungstechnik. Hinzu kamen Geschäftsführungen und Personalverantwortliche der beteiligten Unternehmen sowie Repräsentanten der vier staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe.

Unter dem Thema „Lernen und Arbeiten in der Zukunft – Wünsche und Visionen“ fand ein intensives Kennenlernen und Vernetzen statt. In den gemeinsamen Gesprächsrunden wurde über die Ideen und Möglichkeiten zur Gestaltung der Lern- und Arbeitswelten in der Zukunft und vor allem im Rahmen des MINT-Mentoring-Programms diskutiert.

Nach der Begrüßung durch Herrn Prof. Budde, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der Fachhochschule Bielefeld, wurde mit kurzen Impulsen in das Thema eingeführt.
Anschließend starteten die Teilnehmenden in eine „Mini-Zukunftswerkstatt“ mit drei Frage- bzw. Diskussionsrunden.

Die erste Runde ermutigte zur gemeinsamen Entwicklung von Visionen und dem Austausch von Wünschen in gemischten Gruppen. Die Leitfrage lautete: „Wie wollen Sie, wie wollen wir zukünftig lernen und arbeiten? In vielleicht 10 Jahren---oder auch nur 2?“

Die zweite Runde beschäftigte sich dann mit der Frage: „Was können Sie, was können wir aktuell jetzt tun, um dieser Vision ein klein wenig näher zu kommen?“ – In dieser Sequenz arbeiteten die Peergroups miteinander, d.h. Studierende (Mentees), Fachkräfte (Mentor/-innen) und die Repräsentanten der Hochschulen und Unternehmen tauschten sich in 3 verschiedenen Gruppierungen aus. 

In der Abschlussrunde konnten die Teilnehmenden dann nochmals die Perspektive wechseln und in ihren Mentoring-Tandems sowie erneut als Gruppe von Vertreter/-innen der Hochschulen und Unternehmen ihre Ideen zu der Frage entwickeln: „Was bedeutet das für das Mentoring – jetzt und in der Zukunft?“

Den Abschluss bildete ein lockerer Austausch und weiteres Netzwerken sowie ein Ausblick auf die Veranstaltungen im MINT-Mentoring-Programm im neuen Jahr.

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